Hinweis: KI-generiert. Dieses Motiv wurde mit künstlicher Intelligenz erzeugt. Es zeigt keine realen Räume, Anlagen oder Personen der Verinorm GmbH.Kurz gesagt
Unternehmen der Medizinproduktebranche unterliegen hohen Anforderungen an Qualität, Sicherheit und dokumentierte Prozesse. Die ISO 13485 ist der international anerkannte Rahmen für Qualitätsmanagementsysteme in genau diesem Umfeld.
Ein häufiges Missverständnis: Die ISO 13485 sei einfach eine strengere ISO 9001. Gemeinsamkeiten gibt es viele, Zielsetzung und regulatorische Ausrichtung unterscheiden sich aber deutlich.
Für wen die Norm gilt
Sie richtet sich an Hersteller von Medizinprodukten und an alle, die an Entwicklung, Herstellung, Lagerung, Vertrieb, Installation oder Service beteiligt sind. Auch bestimmte Zulieferer und Dienstleister bekommen die Anforderungen über die Lieferkette weitergereicht.
Was die Norm verlangt
Im Vergleich zur ISO 9001 steht der regulierte Bereich viel stärker im Mittelpunkt. Dazu gehören unter anderem:
- dokumentierte Prozesse über den gesamten Produktlebenszyklus
- Risikomanagement als durchgehendes Prinzip
- Rückverfolgbarkeit bis auf Chargen- und Bauteilebene
- Validierung bestimmter Prozesse, etwa Sterilisation oder Software
- Lieferantensteuerung und Wareneingangsprüfung
- Umgang mit Reklamationen und Rückmeldungen aus dem Markt
- Einhaltung der regulatorischen Anforderungen im Zielmarkt
Ein funktionierendes System sorgt dafür, dass Verantwortlichkeiten, Prozesse und Nachweise eindeutig geregelt sind und regulatorische Anforderungen systematisch berücksichtigt werden – nicht erst, wenn eine Behörde oder ein Kunde fragt.
Wie wir dabei unterstützen
Wir beginnen mit einer Gap-Analyse gegen die Normanforderungen, führen das Qualitätsmanagementsystem ein und dokumentieren es, führen interne Audits durch und bereiten die Zertifizierung nach ISO 13485 vor.
Besteht bereits ein System nach ISO 9001, setzen wir darauf auf statt daneben. Schreiben Sie uns kurz, welche Produkte Sie herstellen – dann sagen wir Ihnen, was fehlt.



